Anlässlich des Internationalen Tages der Roma möchten wir die wichtigsten Schlussfolgerungen aus unserem jüngsten Bericht über die Diskriminierung der Roma im spanischen Strafrechtssystem vorstellen.
Spaniens Regierung hat den Ausnahmezustand erklärt und das bedeutet natürlich eine gewisse Einschränkung der Grundfreiheiten. Wir dürfen aber nicht zulassen, dass wir dadurch das Recht auf Verteidigung und das Recht auf ein faires Verfahren verlieren.
Viele von uns sind damit einverstanden, dass die Regierung unsere Freiheiten einschränkt, wenn das die Ausbreitung von Corona verlangsamt. Dank der Menschenrechte können wir unsere Freiheiten wiedererlangen, sobald Einschränkungen nicht mehr nötig sind.
Das Coronavirus hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit von Strafgefangenen in Spanien. Mehrere Dutzend Organisationen haben den Behörden ein Dokument vorgelegt, in dem sie ihre Bedenken zum Ausdruck bringen.
Nachdem die Themen Asyl und Migration seit Jahren nur im Krisenmodus behandelt werden, sehen wir in dem vorgeschlagenen Pakt über Asyl und Migration eine Chance für die EU und ihre Mitgliedstaaten, endlich einen Kurswechsel einzuleiten.
Wenn viele sich zusammenschließen, besiegen wir die wenigen, die denken, sie hätten die ganze Macht. Schließ dich uns an, es geht um Rechte für uns alle.
Wir haben
► Den größten Fonds für Demokratieinitiativen in der EU geschaffen
► Neue Befugnisse geschaffen, um Autokraten die EU
► Finanzierung zu entziehen
► neue EU-Regeln verfasst, um Journalisten und Aktivisten vor Scheinklagen zu schützen
► Über 400 Menschenrechtsverteidiger/innen ausgebildet, um die Kampagnen, die dir am Herzen liegen, zu unterstützen.
Wenn viele sich zusammenschließen, besiegen wir die wenigen, die denken, sie hätten die ganze Macht. Schließ dich uns an, es geht um Rechte für uns alle.
Pressefreiheit, das Vereinswesen, das Gesundheitswesen und soziale Sicherheit sind nur vier der Instrumente, die uns die Menschenrechte bieten, um die Coronavirus-Pandemie zu überstehen.
Die UNO hat den 21. März zum Internationalen Tag gegen Rassismus erklärt. In diesem Jahr sind die Medien gefangen in einer Pandemie, die die Welt heimsucht und im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses steht.
Belgische Menschenrechtsorganisationen drängen die Behörden, strenge Maßnahmen zu ergreifen, um der Krise des Coronavirus-Ausbruchs im überfüllten Gefängnissystem des Landes zu begegnen.
Das belgische Monitoring-Komitee zur Terrorismusbekämpfung (T-Ausschuss) hat vor dem Senat seinen Jahresbericht veröffentlicht und dabei betont, dass der Kampf gegen den Terrorismus nicht auf Kosten der Menschenrechte geführt werden darf.
Das Strafvollzugssystem steht mit der Virus-Pandemie, mit den am 8. März ausgebrochenen Protesten und Unruhen und mit dem Versagen der Regierung, eine Lösung zur Begrenzung der Ausbreitung des Virus in den Gefängnissen auszuarbeiten, vor großen Problemen.
Du bekommst die neuesten Berichte vor allen anderen!
Du kannst miterleben, wie wir uns für Deine Rechte einsetzen!
Du wirst sehen, was wir erreicht haben!